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	<title>EDIH-DO</title>
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	<description>European Digital Innovation Hub Dortmund</description>
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		<title>Digitaler Fortschritt im Bauwesen: Von Exoskeletten bis hin zu KI-gestütztem Employer Branding</title>
		<link>https://edih-do.eu/wolf-bauunternehmung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[melissa.kohnen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 13:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wolf Bauunternehmung ist ein familiengeführtes Bauunternehmen mit über 100 Jahren Erfahrung im Hoch- und Tiefbau. Das Unternehmen ist im Hoch- und Tiefbau tätig und bietet Bauprojekte von Wanddurchbrüchen bis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wolf Bauunternehmung ist ein familiengeführtes Bauunternehmen mit über 100 Jahren Erfahrung im Hoch- und Tiefbau. Das Unternehmen ist im Hoch- und Tiefbau tätig und bietet Bauprojekte von Wanddurchbrüchen bis hin zum Industriebau mit Fokus auf Qualität durch eigene Mitarbeiter an. Im Tiefbau gewährleistet es eine zuverlässige Versorgung mit Fernwärme, Strom und Wasser, einschließlich eines ganzjährigen Bereitschaftsdienstes.</p>



<p>Wie viele KMU im Handwerk steht auch die Wolf Bauunternehmung vor der doppelten Herausforderung, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und gleichzeitig die körperliche Belastung der Mitarbeiter auf Baustellen zu reduzieren. Über EDIH-DO suchte das Unternehmen nach Inspiration für den Einsatz von assistiven Technologien wie Exoskeletten sowie für die Modernisierung seiner Employer-Branding-Strategie, um jüngere Talente anzusprechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterstützung durch EDIH-DO</h2>



<p>EDIH-DO bot dem Unternehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einen umfassenden Überblick über verfügbare Exoskelett-Lösungen im Bausektor, inklusive Marktanalyse, Finanzierungsmöglichkeiten und Mietoptionen.</li>



<li>Direkte Verbindungen zum Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und zur Handwerkskammer<strong>, </strong>um den Zugang zu Forschung, Pilotprojekten und fachkundiger Beratung zu erleichtern.</li>
</ul>



<p>Dieses Kooperationsnetzwerk reduzierte die Komplexität und das wahrgenommene Risiko bei der Einführung assistiver Technologien.</p>



<p>Parallel dazu unternahm das Unternehmen strategische Schritte, um seine Sichtbarkeit als Arbeitgeber und seine digitale Attraktivität zu verbessern. Wichtige Veranstaltungen wie das EDIH-DO Schlossgespräch (eine regionale Expertenrunde) zum Thema „KI-Erfolgsgeschichten aus der Unternehmenspraxis” und die Webinar-Reihe „Smart Work” lösten neue Denkansätze zum Einsatz digitaler Tools und Strategien für das Employer Branding aus. Das Unternehmen nahm auch am Workshop „Die Zukunft gestalten: KI-Strategien für nachhaltiges Employer Branding” teil. Die Sitzung bot praktisches Lernen und den Austausch mit Kollegen über den Einsatz von KI-Tools und datengesteuerter Kommunikation zur Stärkung des Employer Branding und zur Erreichung von Talentgruppen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Integration von digitalem Denken in den Alltag</h2>



<p>Aufbauend auf diesen Erfahrungen beteiligte sich Wolf Bauunternehmung an der dreiteiligen Workshop-Reihe „Erfolgspfad für Unternehmen: Der Weg zur digitalen und nachhaltigen Transformation“, deren Schwerpunkt auf der doppelten Transformation von Nachhaltigkeit und Digitalisierung lag. Diese Reihe wurde als strategischer Beschleuniger für die Entwicklung wahrgenommen und half dem Unternehmen, digitales Denken in den Arbeitsalltag und die Entscheidungsfindung zu integrieren.</p>



<p>Als direktes und messbares Ergebnis entwickelte und lancierte das Unternehmen eine neue, von KI inspirierte Karriere-Website, die bereits zu einem Anstieg der Bewerbungen geführt und die digitale Sichtbarkeit des Unternehmens bei jungen Fachkräften verbessert hat. Dieser greifbare Fortschritt markiert den ersten Meilenstein des Unternehmens beim Aufbau langfristiger digitaler und personeller Kapazitäten. „Unsere neue Karriereseite hat nicht nur zu mehr Bewerbungen geführt, sondern vermittelt auch klar, wer wir als modernes Bauunternehmen sind. Die Impulse, die wir durch EDIH-DO erhalten haben, kamen genau zum richtigen Zeitpunkt,“ erklärt Niels Baldauf, Geschäftsführer, Wolf Bauunternehmung GmbH.</p>



<p>Das Unternehmen hat eine neue Karriere-Website gestartet, die Klarheit, Sichtbarkeit und ein starkes Gefühl für die Unternehmenskultur vermittelt. Innerhalb kurzer Zeit stieg die Zahl der Vorstellungsgespräche deutlich an, wobei mehrere Bewerber:innen ausdrücklich auf die neue Website als Einstiegspunkt verwiesen („Ich habe Sie über Ihre Karriereseite gefunden“).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innovative Technologien erleichtern den Arbeitsalltag</h2>



<p>Gleichzeitig begann das Unternehmen mit der Planung des Einsatzes von Exoskeletten zur Unterstützung von Mitarbeitern mit körperlicher Belastung – zunächst bei Schulterbeschwerden und nun auch bei Modellen zur Unterstützung des Rückens.</p>



<p>Insgesamt verdeutlichen diese kombinierten Ergebnisse eine breitere Integration des digitalen Denkens im gesamten Unternehmen – von der Baustelle über die Talentakquise bis hin zu internen Managementprozessen – und markieren einen konkreten Schritt hin zu einer digital kompetenteren und zukunftsfähigen Organisation.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Transformation für den Mittelstand: EDIH-DO geht in die Verlängerung  </title>
		<link>https://edih-do.eu/edih-do_2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[melissa.kohnen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 11:22:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung &#124; 14. Januar 2026 Der European Digital Innovation Hub Dortmund (EDIH-DO) wird für drei weitere Jahre gefördert. Ab Januar 2026 sind mit der Fachhochschule Dortmund und der Hammer Wirtschaftsförderung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Pressemitteilung | 14. Januar 2026</p>



<p><strong><strong><strong>Der European Digital Innovation Hub Dortmund (EDIH-DO) wird für drei weitere Jahre gefördert. Ab Januar 2026 sind mit der <a href="https://www.fh-dortmund.de/studiengaenge/maschinenbau-berufsbegleitend.php?gad_source=1&amp;gad_campaignid=23343742224&amp;gclid=CjwKCAiAmp3LBhAkEiwAJM2JUHCgjMPC54AuSNzBJgKWD8mwJ5z_EeWvJ9YbdmQeYTqDB345TlXm8hoCJWYQAvD_BwE">Fachhochschule Dortmund</a> und der <a href="https://impuls-hamm.de/">Hammer Wirtschaftsförderung IMPULS </a>zwei neue Partner mit an Bord. Der Fokus des Projekts liegt weiterhin darauf kleine und mittelständische Unternehmen bei der digitalen Transformation zu fördern. In der neuen Förderphase wird Künstliche Intelligenz eine zentrale Rolle im Angebotsportfolio spielen.</strong></strong></strong></p>



<p>Die <a href="https://commission.europa.eu/index_de">Europäische Kommission</a> hat bekanntgegeben, dass eine wichtige Initiative für die Region Dortmund, Hamm und Unna verlängert wird: EDIH-DO wird auch in den nächsten drei Jahren als digitales Innovationszentrum eine zentrale Anlaufstelle für kleine und mittelständische Unternehmen sowie den öffentlichen Sektor bleiben. „Das ist ein wichtiges Signal für die Region“, freut sich Maria Beck, Geschäftsführerin der Digital Hub Management, die das Projekt als Konsortialführerin leitet. „Die Verlängerung des European Digital Innovation Hub Dortmund stärkt unsere Position als Innovationsmotor in der Region und ermöglicht es uns, Unternehmen und den öffentlichen Sektor weiterhin gezielt bei der digitalen Transformation zu begleiten.“</p>



<p><strong>Digitale Transformation als zentrale Aufgabe</strong><br>Das bestehende Angebot wird in der kommenden Förderphase ausgebaut und orientiert sich an den Bedarfen der Unternehmen in der Region Dortmund, Hamm und Unna: EDIH-DO konzentriert sich auf die Anwendungsbereiche Logistik, Fertigung und Produktion. Im Bereich der Digitalisierung liegen die technologischen Schwerpunkte auf Künstlicher Intelligenz, Data Analytics, dem Internet der Dinge, Blockchain, souveränem Datenaustausch und cyber-physischen Systemen. „Die Unternehmen profitieren von einer ganzheitlichen Betreuung“, erläutert Beck weiter. „Zunächst wird der individuelle, digitale Reifegrad ermittelt: Dann gibt es unterschiedliche Möglichkeiten von vertiefenden Workshops bis zu konkreten Transferprojekten in denen beispielsweise neueste Technologien in den Unternehmensalltag integriert werden. Das Thema Künstliche Intelligenz spielt eine zentrale Rolle in unserem Angebotsportfolio und eröffnet neue Möglichkeiten für Innovationen und nachhaltige digitale Lösungen.“</p>



<p><br><strong>Projektpartner hinter EDIH-DO</strong><br>Insgesamt stehen sieben Partner hinter dem EDIH-DO: die Digital Hub Management GmbH , die in Dortmund unter anderem den <a href="https://digitalhublogistics.de/">Digital Hub Logistics Dortmund</a> betreibt und zahlreiche europäische Projekte durchführt, die TU Dortmund mit dem Centrum für Entrepreneurship &amp; Transfer CET und deren Tochtergesellschaft TU concept GmbH. Als neuer Partner unterstützt die Fachhochschule Dortmund zukünftig mit Kompetenzen im Bereich Künstliche Intelligenz. Mit der TZ Net GmbH, der Wirtschaftsförderung  für den Kreis Unna mbH und der IMPULS. Die Hammer Wirtschaftsagentur GmbH sind drei regionale Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaften im Projekt vertreten. Sie haben die wichtige Rolle das bestehende Netzwerk auszubauen und weitere Kontakte zu Unternehmen vor Ort herzustellen.</p>



<p><strong>Laufzeit und Projektvolumen</strong><br>Das Projektvolumen für die Verlängerung beträgt rund 4,58 Millionen Euro und die Laufzeit ist von Januar 2026 bis Dezember 2028 angesetzt. Die EU steuert die Hälfte im Rahmen des Programms „Digitales Europa“ als Förderung bei.</p>



<p><strong><br>Kontakt für Medien:</strong></p>



<p>Digital Hub Management GmbH<br>Melissa Kohnen, Marketing und Kommunikation<br>E-Mail: melissa&#46;&#107;&#111;h&#110;e&#110;&#64;&#100;&#105;&#103;italh&#117;&#98;&#46;e&#117;</p>



<p>Digital Hub Management GmbH<br>Karina Kampert, Marketing und Kommunikation<br>E-Mail: <a href="mailto:&#107;&#97;r&#105;&#110;&#97;.&#107;am&#112;e&#114;t&#64;di&#103;&#105;talh&#117;b.&#101;&#117;">ka&#114;ina.&#107;&#97;&#109;&#112;&#101;&#114;t&#64;d&#105;g&#105;&#116;&#97;l&#104;&#117;b.e&#117;</a><strong><strong> </strong></strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz für besseres Coaching</title>
		<link>https://edih-do.eu/kuenstliche-intelligenz-fuer-besseres-coaching/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karina Kampert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 07:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CrossFit Dortmund setzt auf digitale Trainingsanalyse Wie kann Künstliche Intelligenz den Trainingsalltag von Coaches und Athlet:innen verbessern? Die Antwort liefert das Projekt CrRETA (CrossFit Remote Enhanced Training AI) – ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>CrossFit Dortmund setzt auf digitale Trainingsanalyse</p>



<p>Wie kann Künstliche Intelligenz den Trainingsalltag von Coaches und Athlet:innen verbessern? Die Antwort liefert das Projekt <strong>CrRETA (CrossFit Remote Enhanced Training AI)</strong> – ein gemeinsames Innovationsvorhaben von <strong>CrossFit Dortmund</strong> und dem <strong>European Digital Innovation Hub Dortmund (EDIH-DO)</strong>. Ziel war es, Remote-Coaching auf ein neues Level zu heben und Fehleranalyse im Training effizienter zu gestalten.</p>



<p><strong>Herausforderung: Mehr Präzision im Online-Coaching</strong></p>



<p>Viele Athlet:innen filmen ihre Übungen, um sie später gemeinsam mit ihrem Coach zu analysieren. Bisher mussten Trainer:innen diese Videos manuell auswerten – ein zeitaufwändiger Prozess, bei dem trotz Erfahrung Fehler übersehen werden konnten. CrossFit Dortmund suchte deshalb nach einer Lösung, um <strong>Bewegungsanalysen automatisiert und visuell ansprechend</strong> darzustellen.</p>



<p><strong>Lösung: KI-gestützte App für Bewegungsanalyse</strong></p>



<p>Gemeinsam mit dem EDIH-DO und dem Institut für Produktionssysteme (IPS) der TU Dortmund wurde eine <strong>App zur automatisierten Bewegungsanalyse</strong> entwickelt. Die Anwendung nutzt KI-basierte Technologien wie <strong>Mediapipe</strong> zur Erkennung von Gelenkpunkten, <strong>YOLO</strong> zur Objekterkennung und <strong>SAM2</strong> zur präzisen Verfolgung von Bewegungen.</p>



<p>Die App ermöglicht es Trainer:innen, Videos von Athlet:innen direkt zu analysieren. Sie erkennt Bewegungsabläufe, visualisiert Trajektorien, misst Winkel und zeigt Abweichungen in Echtzeit an. Fehler werden automatisch markiert, und das Ergebnisvideo kann anschließend direkt an die Athlet:innen gesendet werden – für eine schnellere, objektivere und datenbasierte Trainingsauswertung.</p>



<p><strong>Ergebnisse und Vorteile</strong></p>



<p>Durch die entwickelte App kann das Team von CrossFit Dortmund die Analyse von Trainingsvideos deutlich effizienter gestalten. Der bisher manuelle Aufwand für die Erstellung visueller Auswertungen entfällt weitgehend. Coaches können sich stärker auf das eigentliche Coaching konzentrieren, während Athlet:innen von einer klaren, objektiven Rückmeldung profitieren.</p>



<p>Auch auf organisatorischer Ebene hat das Projekt Wirkung gezeigt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die <strong>digitale Reife</strong> des Unternehmens stieg von 51 % auf 66 %.</li>



<li>Besonders stark verbesserten sich die Bereiche <strong>Automatisierung und Künstliche Intelligenz</strong> (von 24 % auf 68 %) sowie <strong>Datenmanagement</strong> (von 54 % auf 85 %).</li>



<li>Die Mitarbeitenden erhielten Schulungen im Bereich KI und Datenanalyse und können die neuen Technologien nun eigenständig bewerten und weiterentwickeln.</li>
</ul>



<p>Das Projekt wurde als <strong>Demonstrator mit umfassender Dokumentation</strong> abgeschlossen. Die erarbeiteten Konzepte können künftig auch auf andere Bereiche des Sports oder der Rehabilitation übertragen werden.</p>



<p><strong>Fazit: KI macht Coaching smarter</strong> Mit der Entwicklung von CrRETA hat CrossFit Dortmund gezeigt, wie sich Künstliche Intelligenz praxisnah in den Trainingsalltag integrieren lässt. Das Projekt verbindet Sportwissenschaft und Informatik – und schafft ein skalierbares Modell für datenbasiertes Coaching.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Von der Idee zur Umsetzung: NEM Energy entwickelt digitale Zukunftsstrategie</title>
		<link>https://edih-do.eu/von-der-idee-zur-umsetzung-nem-energy-entwickelt-digitale-zukunftsstrategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karina Kampert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 14:43:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie lässt sich eine klare Digitalstrategie entwickeln, wenn bisher nur einzelne Projektideen vorliegen? Die NEM Balcke-Dürr GmbH aus Recklinghausen hat gemeinsam mit dem European Digital Innovation Hub Dortmund (EDIH-DO) den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie lässt sich eine klare Digitalstrategie entwickeln, wenn bisher nur einzelne Projektideen vorliegen? Die NEM Balcke-Dürr GmbH aus Recklinghausen hat gemeinsam mit dem European Digital Innovation Hub Dortmund (EDIH-DO) den Weg gefunden – von ersten Impulsen bis zu konkreten, umsetzbaren Projekten.</p>



<p><strong>Struktur statt Einzelideen – der Weg zur Digitalstrategie</strong></p>



<p>Obwohl es bei NEM bereits verschiedene Ideen für Digitalisierungsprojekte gab, fehlte eine übergreifende Strategie für den Standort Recklinghausen. Gemeinsam mit dem EDIH-DO startete das Unternehmen mit einem <strong>Digital Maturity Assessment</strong>, um Stärken, Schwächen und Handlungsfelder zu identifizieren.</p>



<p>Darauf folgte ein <strong>Strategieworkshop</strong>, in dem</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine standortbezogene Digitalisierungsvision formuliert,</li>



<li>strategische Ziele in den Bereichen Prozessoptimierung, Automatisierung und KI-Einsatz definiert und</li>



<li>eine <strong>konkrete Roadmap mit Meilensteinen</strong> für die nächsten 24 Monate entwickelt wurde.</li>
</ul>



<p><strong>Von der Theorie zur Praxis – konkrete Use Cases entwickeln</strong></p>



<p>In einem <strong>Ideation-Workshop</strong> mit bereichsübergreifenden Teams wurden über zehn digitale und KI-basierte Anwendungsideen gesammelt und priorisiert. Für die drei wichtigsten Use Cases erarbeitete NEM gemeinsam mit dem EDIH-DO erste Umsetzungskonzepte:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Optimierung manueller Dokumentationsprozesse</strong> mithilfe von KI (aktuell als Minimum Viable Product in Erprobung).</li>



<li><strong>Automatisierte Stücklistenabstimmung (BOM-Matching)</strong> – Reduzierung der Bearbeitungszeit von zwei Tagen auf einen Tag pro Projekt.</li>



<li><strong>Digitalisierung von Projektfreigaben</strong> durch standardisierte Cloud-Workflows, um Abstimmungen zwischen Abteilungen zu beschleunigen.</li>
</ol>



<p><strong>Mitarbeitende als Motor der Veränderung</strong></p>



<p>Ein zentraler Erfolgsfaktor: die <strong>Gründung eines internen Digitalisierungsteams</strong> mit festen Mitgliedern aus Konstruktion, Einkauf, IT und Projektmanagement. Dieses Team treibt die Umsetzung der Roadmap voran, begleitet Pilotprojekte und dient als Anlaufstelle für neue Ideen aus der Belegschaft. Mitarbeitende wurden nicht nur informiert, sondern aktiv in Ideenfindung, Auswahl und Umsetzung eingebunden – ein Kulturwandel hin zu mehr Eigeninitiative und Innovationsbereitschaft.</p>



<p><strong>Vorteile für das Unternehmen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Klare Digitalstrategie mit messbaren Zielen und definierten Projektschritten.</li>



<li>Umsetzung erster Quick Wins mit spürbaren Effizienzgewinnen.</li>



<li>Stärkung der internen Zusammenarbeit durch ein festes Digitalisierungsteam.</li>



<li>Erschließung neuer Geschäftspotenziale durch digitale Services und smarte Zusatzlösungen.</li>
</ul>



<p><strong>Förderung und Kooperation</strong></p>



<p>Die Unterstützung durch den EDIH-DO umfasste Digital Maturity Assessment, Strategieentwicklung, Ideation, Umsetzungscoaching und gezieltes Matchmaking mit Start-ups. Öffentliche Förderung ermöglichte die schnelle Umsetzung ohne große Anfangsinvestitionen, während NEM Fachwissen und Personalressourcen einbrachte.</p>



<p><strong>Fazit: Digitaler Aufbruch mit Struktur</strong></p>



<p>Die NEM Balcke-Dürr GmbH zeigt, wie aus einzelnen Ideen eine klare Roadmap wird – und wie durch frühe Quick Wins die Motivation im Unternehmen steigt. Der EDIH-DO war nicht nur Sparringspartner für Strategiefragen, sondern auch Treiber für praxisnahe Lösungen mit messbarem Mehrwert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/IMG_1728-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-6062" srcset="https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/IMG_1728-1024x768.jpeg 1024w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/IMG_1728-300x225.jpeg 300w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/IMG_1728-768x576.jpeg 768w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/IMG_1728-1536x1152.jpeg 1536w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/IMG_1728-16x12.jpeg 16w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/IMG_1728.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://edih-do.eu/von-der-idee-zur-umsetzung-nem-energy-entwickelt-digitale-zukunftsstrategie/">Von der Idee zur Umsetzung: NEM Energy entwickelt digitale Zukunftsstrategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://edih-do.eu">EDIH-DO</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kapazität steigern, Talente gewinnen, Prozesse digitalisieren: Lange PSV geht den nächsten Schritt</title>
		<link>https://edih-do.eu/kapazitaet-steigern-talente-gewinnen-prozesse-digitalisieren-lange-psv-geht-den-naechsten-schritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karina Kampert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 12:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann ein etabliertes Produktionsunternehmen gleichzeitig seine Kapazitäten ausbauen, Fachkräfte gewinnen und den Weg in die Digitalisierung beschleunigen? Die Lange PSV GmbH &#38; Co. KG aus dem Raum Dortmund hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://edih-do.eu/kapazitaet-steigern-talente-gewinnen-prozesse-digitalisieren-lange-psv-geht-den-naechsten-schritt/">Kapazität steigern, Talente gewinnen, Prozesse digitalisieren: Lange PSV geht den nächsten Schritt</a> erschien zuerst auf <a href="https://edih-do.eu">EDIH-DO</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie kann ein etabliertes Produktionsunternehmen gleichzeitig seine Kapazitäten ausbauen, Fachkräfte gewinnen und den Weg in die Digitalisierung beschleunigen? Die <strong>Lange PSV GmbH &amp; Co. KG</strong> aus dem Raum Dortmund hat gemeinsam mit dem <strong>European Digital Innovation Hub Dortmund (EDIH-DO)</strong> die passenden Antworten gefunden – strukturiert, praxisnah und zukunftsorientiert.</p>



<p><strong>Ausgangslage – gut im Markt, aber mit Wachstumsbremsen</strong></p>



<p>Seit über 20 Jahren produziert Lange PSV hochwertige Polypropylenfolien für Kund:innen weltweit – vom Mittelstand bis zu Global Playern. Die Marktposition ist stark, doch drei Herausforderungen bremsten weiteres Wachstum:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kapazitätsgrenzen</strong> in der Produktion</li>



<li><strong>Schwierigkeiten bei der Fachkräftegewinnung</strong></li>



<li><strong>Fehlende digitale Strukturen</strong> für mehr Effizienz und Transparenz</li>
</ul>



<p><strong>Von der Analyse zum Fahrplan</strong></p>



<p>Zum Projektstart führte der EDIH-DO ein <strong>Digital Maturity Assessment</strong> durch. Ergebnis: ein Digitalisierungsgrad von 47 %, mit besonderen Stärken im Bereich <em>Human-Centered Digitalization</em> (73 %) – ein klares Potenzial für Employer Branding. Gleichzeitig zeigte der Bereich <em>Automation &amp; AI</em> mit 21 % deutlichen Entwicklungsbedarf.</p>



<p>Darauf aufbauend entstand ein <strong>gemeinsamer Fahrplan</strong> mit klaren Maßnahmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Teilnahme an <strong>Recruiting-Events</strong> wie den EDIH Talent Days und Roadshows, um potenzielle Mitarbeitende gezielt anzusprechen.</li>



<li>Entwicklung einer <strong>Digitalisierungsstrategie</strong> mit Experten, um Prozesse zu optimieren und technologische Lücken zu schließen.</li>



<li>Planung weiterer DMA-Messungen zur Erfolgskontrolle.</li>
</ul>



<p><strong>Erwartete Vorteile für das Unternehmen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Höhere Produktionskapazität</strong> durch Prozessoptimierung und neue Technologien.</li>



<li><strong>Erfolgreichere Fachkräftegewinnung</strong> dank gezieltem Employer Branding und Recruiting-Maßnahmen.</li>



<li><strong>Mehr Effizienz und Transparenz</strong> durch den Einsatz moderner digitaler Lösungen.</li>
</ul>



<p><strong>Gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Effekt</strong></p>



<p>Die geplanten Maßnahmen stärken nicht nur das Unternehmen, sondern auch den Wirtschaftsstandort: mehr Arbeitsplätze, gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit und ein Digitalisierungsbeispiel, das andere KMU zur Nachahmung motivieren kann.</p>



<p><strong>Fazit: Wachstumsbremsen lösen – mit klarer Digitalstrategie</strong></p>



<p>Die Zusammenarbeit mit dem EDIH-DO hat für Lange PSV den Weg frei gemacht für Wachstum, Innovation und mehr Sichtbarkeit am Arbeitsmarkt. Das Unternehmen zeigt: Mit klarer Analyse, gezielten Maßnahmen und den richtigen Partnern ist der Schritt in die digitale Zukunft machbar – auch für mittelständische Produzenten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/Lange-PSV-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6052" srcset="https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/Lange-PSV-1-1024x683.jpg 1024w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/Lange-PSV-1-300x200.jpg 300w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/Lange-PSV-1-768x512.jpg 768w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/Lange-PSV-1-1536x1024.jpg 1536w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/Lange-PSV-1-2048x1365.jpg 2048w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/11/Lange-PSV-1-18x12.jpg 18w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Makerthon: So profitieren Unternehmen von neuen Ideen</title>
		<link>https://edih-do.eu/makerthon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[melissa.kohnen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreative Köpfe treffen auf reale Herausforderungen. Innerhalb von nur 72 Stunden entstehen bei den EDIH-DO-Makerthons in kollaborativen Teams innovative Lösungen und praxistaugliche Konzepte für konkrete Aufgabenstellungen aus Unternehmen. Studierende, Berufseinsteiger:innen [&#8230;]</p>
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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p>Kreative Köpfe treffen auf reale Herausforderungen. Innerhalb von nur 72 Stunden entstehen bei den EDIH-DO-Makerthons in kollaborativen Teams innovative Lösungen und praxistaugliche Konzepte für konkrete Aufgabenstellungen aus Unternehmen. Studierende, Berufseinsteiger:innen und erfahrene Fachleute bringen ihre Perspektiven zusammen – und denken dabei bewusst „out of the box“. </p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:17% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/10/Sebastian-Ostapuik-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-6045 size-full" srcset="https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/10/Sebastian-Ostapuik-1024x1024.png 1024w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/10/Sebastian-Ostapuik-300x300.png 300w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/10/Sebastian-Ostapuik-150x150.png 150w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/10/Sebastian-Ostapuik-768x768.png 768w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/10/Sebastian-Ostapuik-12x12.png 12w, https://edih-do.eu/wp-content/uploads/2025/10/Sebastian-Ostapuik.png 1300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Sebastian Ostapiuk, Centrum für Entrepreneurship, betreut die Makterthons von EDIH-DO und gibt im Interview einen Einblick, wie Unternehmen von einem Makterthon profitieren können. </p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie profitieren Unternehmen konkret von der Teilnahme am Makeathon?</strong></h2>



<p><strong>Sebastian Ostapiuk: </strong>Makerthons bieten Unternehmen die Möglichkeit,<strong> </strong>Herausforderungen interdisziplinär bearbeiten zu lassen. Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen bringen ihre Perspektiven ein und entwickeln so kreative, praxisnahe Lösungsansätze.<br>Gleichzeitig können Unternehmen potenzielle Nachwuchstalente in Aktion erleben. Sie sehen, wie Teams zusammenarbeiten, Probleme strukturieren und innovative Ideen entwickeln. Darüber hinaus bietet die Teilnahme eine attraktive Bühne, um das eigene Unternehmen und seine Themenfelder zu präsentieren und sich als moderner Arbeitgeber zu positionieren. Innovationen entstehen oft dort, wo neue Perspektiven auf alte Probleme treffen. Externe Teilnehmende denken unabhängig, kreativ und unbeeinflusst von internen Strukturen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Welche Arten von Herausforderungen reichen Unternehmen typischerweise beim Makeathon ein?</strong></h3>



<p><strong>Sebastian Ostapiuk</strong>: Die eingereichten Challenges sind sehr vielfältig – sie reichen von kommunalen Aufgabenstellungen (z. B. Smart-City-Konzepte) bis hin zu digitalen Transformationsprojekten in der Industrie, etwa der Entwicklung eines daten Dashboards für Logistikunternehmen, in dem relevante KPIs abgebildet werden können. Im Kern geht es oft um die Frage, wie digitale Technologien Prozesse optimieren, Innovationen ermöglichen oder neue Geschäftsmodelle eröffnen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie läuft die Zusammenarbeit zwischen den teilnehmenden Teams und den Unternehmen während des Makeathons ab?</strong></h3>



<p><strong>Sebastian Ostapiuk: </strong>Der Prozess beginnt mit einer Interessensbekundung der Unternehmen. Anschließend wird eine erste Idee der Challenge an das CET Dortmund bzw. den EDIH herangetragen. Gemeinsam wird geprüft, ob die Aufgabenstellung für ein Makerthon-Format geeignet ist.<br>Ist dies der Fall, erfolgt eine gemeinsame Ausarbeitung und Schärfung der Challenge, damit sie innerhalb des Formats realistisch bearbeitet werden kann. Während des Makerthons stehen die Unternehmen den Teams beratend zur Seite und geben fachliches Feedback. Dadurch entsteht ein interaktiver und praxisorientierter Austausch.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Welche Rolle spielt das CET Dortmund bei der Organisation und Durchführung des Makeathons?</strong></h3>



<p><strong>Sebastian Ostapiuk: </strong> Das CET Dortmund bzw. der EDIH Ruhr koordiniert die Organisation und Durchführung des Makerthons. Dazu zählen u. a. die Betreuung der Unternehmen, die Unterstützung bei der Formulierung und Strukturierung der Challenges sowie die Gestaltung des methodischen Rahmens. In enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung schaffen wir ein Umfeld, in dem innovative Ideen entstehen und erprobt werden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gab es bereits besonders erfolgreiche Projekte oder Lösungen aus vergangenen Makeathons, die umgesetzt wurden?</strong></h3>



<p><strong>Sebastian Ostapiuk: </strong>Ja, in den vergangenen Jahren konnten mehrere Lösungsansätze in die praktische Umsetzung überführt werden. So wurden beispielsweise Konzepte für Smart-City-Anwendungen und digitale Prozesslösungen von beteiligten Unternehmen weiterentwickelt und in Pilotprojekten getestet. Diese Beispiele zeigen: Der Makerthon ist nicht nur ein Ideensprint, sondern kann konkrete Innovationsimpulse für Unternehmen und Kommunen liefern.</p>



<p></p>
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		<title>Volles Haus bei „KI im Mittelstand“ – Veranstaltung begeistert mit Praxisnähe und neuen Impulsen für kleine und mittlere Unternehmen</title>
		<link>https://edih-do.eu/volles-haus-bei-ki-im-mittelstand-veranstaltung-begeistert-mit-praxisnaehe-und-neuen-impulsen-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[melissa.kohnen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 11:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung &#124; 29.10.2025 Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr – das zeigte sich bei der erfolgreichen Veranstaltung „KI im Mittelstand“, die am 28. Oktober 2025 bereits zum dritten Mal [&#8230;]</p>
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<p>Pressemitteilung | 29.10.2025</p>



<p>Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr – das zeigte sich bei der erfolgreichen Veranstaltung „KI im Mittelstand“, die am 28. Oktober 2025 bereits zum dritten Mal in der Sparkassenakademie NRW in der Hörder Burg in Dortmund stattfand. Über 100 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, sich über praxisnahe Einsatzmöglichkeiten von KI in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und Impulse für die eigene Unternehmenspraxis mitzunehmen. Erstmals war die Veranstaltung komplett ausgebucht – ein deutliches Zeichen für das wachsende Interesse des Mittelstands am Thema Künstliche Intelligenz. „Die große Resonanz zeigt, dass KI im Mittelstand angekommen ist – aber auch, dass viele Unternehmen noch auf der Suche nach Orientierung sind“, resümiert Maria Beck vom EDIH Dortmund. „Genau dafür bieten wir mit dieser Veranstaltung eine Plattform: praxisnah, vernetzt und lösungsorientiert.“</p>



<p><strong>Impulse, Diskussionen und Praxiswissen rund um KI</strong></p>



<p>Nach der Begrüßung durch Maria Beck (EDIH-DO), Christian Overhage, MittelstandsCampus NRW, und Dominik Stute von der IHK zu Dortmund stimmte Prof. Frederik Ahlemann mit seinem Impulsvortrag auf das Thema des Tages ein.</p>



<p>Einen ersten Einblick in konkrete KI-Anwendungen gab anschließend der Vortrag „Transfer in Bewegung – Wie KI Training sichtbar verbessert“ von Patrick Rose, CrossFit Dortmund und Daniel Boiar, TU Dortmund, die zeigten, wie KI-gestützte Bewegungsanalyse ortsunabhängiges Training auf Profiniveau ermöglicht.</p>



<p>In der anschließenden Podiumsdiskussion diskutierten Prof. Frederik Ahlemann, Tobias Schündele (Conciso), Kamar Aden Omar (EDIH-DO) und Haris Yalcinkaya (ZIYA) die Frage, ob KI im Mittelstand bereits gelebte Praxis oder noch immer ein Hype ist. Dabei wurde deutlich: Während viele Unternehmen das Potenzial von KI erkennen, fehlt es häufig noch an klaren Strategien, Ressourcen und rechtlicher Orientierung – Aspekte, die in den anschließenden Workshops vertieft wurden.</p>



<p><strong>Fünf parallele Workshops für den Praxistransfer</strong></p>



<p>Am Nachmittag konnten die Teilnehmenden in fünf parallelen Workshops ihr Wissen vertiefen und sich praxisnah mit aktuellen KI-Themen auseinandersetzen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>„KI und Geschäftsmodelle“</strong> – <em>Anke Ebrecht (Fraunhofer IML)</em> zeigte, wie KI zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle beitragen kann.</li>



<li><strong>„KI-Anwendungsfälle, die sich wirklich lohnen – Mehr Wertschöpfung für Ihr KMU“</strong> – <em>Andreas Becker (CET)</em> zeigt konkrete KI-Anwendungsfällen, die sich für KMU wirtschaftlich lohnen.</li>



<li><strong>„KI Update – Prompting für jeden“</strong> – <em>Haris Yalcinkaya (ZIYA)</em> gab Einblicke in effektive Prompting-Techniken.</li>



<li><strong>„Mittelstand goes KI“</strong> – <em>Alexander Krooß (Fraunhofer IML)</em> zeigte praxisnahe Einstiegsmöglichkeiten für Unternehmen.</li>



<li><strong>„Neue Pflichten für Unternehmen: Was der AI Act jetzt vorschreibt“</strong> – <em>Jens Papke (Husemann)</em> erläuterte die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen und Chancen für den Mittelstand.</li>
</ul>



<p><strong>Austausch und Vernetzung</strong></p>



<p>Nach einem intensiven Programm nutzten die Teilnehmenden beim abschließenden <strong>Networking mit Catering</strong> die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und Ideen weiterzudenken.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Über die Veranstalter</strong></p>



<p>Veranstaltet wurde „KI im Mittelstand“ vom European Digital Innovation Hub Dortmund (EDIH-DO) gemeinsam mit dem MittelstandsCampus NRW und der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund.</p>



<p>Der <strong>European Digital Innovation Hub Dortmund (EDIH-DO)</strong> unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie öffentliche Einrichtungen dabei, die Chancen der Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz zu nutzen. Gemeinsam mit Partnern wie dem <strong>MittelstandsCampus NRW</strong> und der <strong>IHK zu Dortmund</strong> treibt der Hub den Wissenstransfer und die Innovationskraft der Region voran.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Pressekontakt:</strong><br>Melissa Kohnen<br><a href="mailto:&#109;&#101;&#108;&#105;&#115;s&#97;&#46;&#107;&#111;&#104;&#110;&#101;&#110;&#64;&#100;&#105;&#103;&#105;ta&#108;hub&#46;e&#117;">&#109;el&#105;ss&#97;&#46;&#107;&#111;&#104;&#110;e&#110;&#64;&#100;ig&#105;&#116;alh&#117;b.&#101;u</a><br>+4915209533184</p>



<p></p>
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		<title>Lebensmittelabfälle reduzieren: KI als Lösung</title>
		<link>https://edih-do.eu/lebensmittelabfaelle-reduzieren-ki-als-loesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[melissa.kohnen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 09:25:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie lassen sich täglich tausende Mahlzeiten effizient planen und Lebensmittelabfälle vermeiden? Die Stattküche aus Münster ist durch Digitalisierung nachhaltiger geworden. In der Gemeinschaftsverpflegung für Schulen und Kindergärten blieben regelmäßig bestellte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Wie lassen sich täglich tausende Mahlzeiten effizient planen und Lebensmittelabfälle vermeiden? Die Stattküche aus Münster ist durch Digitalisierung nachhaltiger geworden.</p>



<p>In der Gemeinschaftsverpflegung für Schulen und Kindergärten blieben regelmäßig bestellte Mahlzeiten ungenutzt – häufig, weil Eltern kurzfristig absagten oder vergessen hatten zu stornieren. Die Folge: unnötige Verschwendung. Der mittelständische Caterer Stattküche GmbH aus Münster wollte das ändern. Gemeinsam mit dem EDIH-DO entstand eine Prognoselösung, die auf historischen Bestelldaten basiert. Mithilfe eines Machine-Learning-Modells (ExtraTrees) kann nun vorhergesagt werden, wie viele Essen voraussichtlich nicht abgeholt werden – und die Produktion entsprechend angepasst werden.</p>



<p><strong>Interaktive Lösung und Schulung der Mitarbeitenden</strong></p>



<p>Die Lösung besteht aus zwei interaktiven Jupyter Notebooks – digitalen Arbeitsoberflächen, auf denen sich Daten, Berechnungen, Texte und Grafiken in einem einzigen Dokument kombinieren lassen. Sie ermöglichen es, Analysen Schritt für Schritt nachzuvollziehen und Ergebnisse direkt sichtbar zu machen. Ein Notebook dient der Datenexploration, das andere den täglichen Vorhersagen zu Stornierungen. Die Stattküche erhielt nicht nur ein funktionierendes System, sondern auch das Know-how, es selbstständig weiter zu nutzen. Mitarbeitende wurden in datenbasierte Entscheidungsprozesse eingeführt – ein wichtiger Schritt in Richtung digitaler Reife.</p>



<p><strong>Präzisere Portionierung, Reduktion von Abfall und Ideen</strong></p>



<p>Erste Ergebnisse zeigen: Die Portionierung wird präziser, Ressourcen werden geschont, Abfälle reduziert. Und das ist erst der Anfang: Aufbauend auf den Ergebnissen des Projekts sind weitere (akademische) Aktivitäten geplant. Dazu zählen die Untersuchung automatisierter Erinnerungssysteme für Eltern zur Reduzierung kurzfristiger Absagen sowie der Einsatz von Methoden des verstärkenden Lernens für eine dynamische Portionsanpassung auf Basis von Echtzeit-Verbrauchsdaten. „Die Zusammenarbeit mit EDIH-DO öffnete dem Unternehmen nicht nur technologische Türen, sondern schärfte auch den Blick für das Potenzial datengetriebener Prozesse“, sagt Sümeyra Özbek vom CET, die das Projekt für EDIH-DO begleitete.</p>



<p><strong>Einstieg ohne Investitionshürden</strong><br>Das Beispiel der Stattküche beweist, dass digitale Werkzeuge helfen können, gesellschaftliche Herausforderungen wie Lebensmittelverschwendung aktiv anzugehen. Die technologische Umsetzung wurde durch den EDIH-DO gefördert, neue Hardware oder eine komplexe IT Infrastruktur waren allerdings nicht erforderlich. Die benötigten Daten wurden aus bestehenden Systemen gewonnen, die Rechenleistung kam aus geförderten Ressourcen des EDIH-DO. So konnte das Unternehmen die Vorteile von Künstlicher Intelligenz schnell, kostengünstig und passgenau für die Anforderungen eines mittelständischen Caterers in den Küchenalltag integrieren</p>



<p><strong>Sie sind ein mittelständisches Unternehmen und haben Interesse daran, dass wir kostenfrei Ihren digitalen Reifegrad ermitteln?</strong></p>



<p>Dann schreiben Sie uns eine Mail an <a href="mailto:in&#102;&#111;&#64;&#100;i&#103;&#105;t&#97;lhu&#98;&#108;o&#103;is&#116;i&#99;&#115;.d&#101;">&#105;nfo&#64;di&#103;&#105;ta&#108;&#104;ub&#108;ogis&#116;ic&#115;.&#100;&#101;</a></p>
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		<item>
		<title>Wie digital ist Ihr Unternehmen? Wir ermitteln Ihren digitalen Reifegrad</title>
		<link>https://edih-do.eu/digitaler-reifegrad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[melissa.kohnen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 09:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der digitale Reifegrad gehört heute zu den wichtigen Kennziffern für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Doch mit Zahlen allein ist es nicht getan: Das Dortmunder Innovationszentrum EDIH-DO (kurz für: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://edih-do.eu/digitaler-reifegrad/">Wie digital ist Ihr Unternehmen? Wir ermitteln Ihren digitalen Reifegrad</a> erschien zuerst auf <a href="https://edih-do.eu">EDIH-DO</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Der digitale Reifegrad gehört heute zu den wichtigen Kennziffern für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Doch mit Zahlen allein ist es nicht getan: Das Dortmunder Innovationszentrum EDIH-DO (kurz für: European Digital Innovation Hub Dortmund) ermittelt nicht nur, welche Fähigkeiten kleine und mittlere Unternehmen  KMU) bei der Digitalisierung bereits besitzen und wo noch Nachholbedarf besteht, sondern unterbreitet auch passende Angebote zur digitalen Transformation. </p>



<p>Ob international tätiger Logistikdienstleister mit Standorten in ganz Europa oder familiengeführter Kunststoffhersteller mit einem Dutzend Mitarbeitenden: Dass die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen oft noch nicht richtig in Schwung kommt, liegt meist weder an fehlendem Interesse noch an mangelnder Investitionsbereitschaft. Die Verantwortlichen finden oft einfach nicht die Zeit, sich mit Innovationsthemen zu beschäftigen. Sämtliche Ressourcen sind im Tagesgeschäft gebunden. „Wer sich an den EDIH-DO wendet, hat allerdings die Möglichkeit, in kurzer Zeit viel mitzunehmen“, wirbt Sümeyra Özbek, Projektmanagerin am CET Centrum für Entrepreneurship und Transfer der TU<br>Dortmund, Projektpartner des EDIH-DO, für das sogenannte „Digital Maturity Assessment“ (DMA) – ein offizielles Tool der Europäischen Kommission, mit dem sich der digitale Reifegrad eines Unternehmens messen lässt. „Es<br>dauert nicht einmal eine Stunde, den Fragebogen durchzugehen. Dabei lassen wir Raum für Rückfragen und gehen in die Diskussion. So können wir schnell ziemlich genau einschätzen, wo der Schuh wirklich drückt.“ </p>



<p>Rund zwei Wochen nach dem Interview wird ein ausführliches Auswertungsgespräch geführt. Die Betriebe erfahren dann, wie sie im Digitalisierungsprozess dastehen – anhand einer konkreten Prozentzahl, die auch in Beziehung zu Unternehmen ihrer Branche oder Unternehmen ihrer Größe gesetzt wird. Die Analyse stellt gleichzeitig eine Roadmap für die weitere Zusammenarbeit dar. Besonders wichtig ist es, den Unternehmen maßgeschneiderte Angebote unterbreiten zu können. Dazu gehören etwa Qualifizierungsworkshops zu Technologien und Methoden oder auch die konkrete Planung und Begleitung von Digitalisierungs-Pilotprojekten. All diese Formate sind sehr konkret und hands-on: Die Unternehmen können so bei geringem Zeitaufwand viel Knowhow mitnehmen.</p>



<p><strong>Unterstützung beim Recruiting</strong><br>Die Erfahrungen mit dem Tool zeigen, dass kleine und mittlere Unternehmen vor allem vor zwei Herausforderungen stehen: der Entwicklung einer digitalen Strategie und der Gewinnung von technologieorientiertem akademischem Personal. Ein Problem ist hier, dass Uni- oder FH-Absolventen aus den entsprechenden Studiengängen oft gar nicht erst auf den Markt kommen , sondern heuern direkt bei Konzernen an, zu denen sie schon während des Studiums Kontakt geknüpft haben. Hilfestellung leistet der EDIH-DO hier mit Workshops zum Thema Recruiting bzw. Employer Branding sowie mit Zugängen zu einer Jobbörse, die speziell von Studierenden der TU Dortmund genutzt wird.</p>



<p><strong>Sie sind ein mittelständisches Unternehmen und haben Interesse daran, dass wir kostenfrei Ihren digitalen Reifegrad ermitteln?</strong></p>



<p>Dann schreiben Sie uns eine Mail an <a href="mailto:info&#64;d&#105;g&#105;t&#97;&#108;hu&#98;&#108;o&#103;&#105;sti&#99;&#115;.&#100;&#101;">&#105;n&#102;o&#64;d&#105;&#103;ita&#108;hubl&#111;&#103;&#105;&#115;&#116;i&#99;&#115;.d&#101;</a></p>
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		<item>
		<title>EDIH Days: Internationale Vernetzung während der Digitalen Woche Dortmund  </title>
		<link>https://edih-do.eu/edih-days/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[melissa.kohnen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 13:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://edih-do.eu/?p=6153</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung &#124; 4. September 2025 Aus Polen, Serbien, Finnland, Spanien und vielen weiteren Ländern sind in dieser Woche Gäste nach Dortmund gereist: Anlass dafür waren&#160;die ersten EDIH Days, die der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://edih-do.eu/edih-days/">EDIH Days: Internationale Vernetzung während der Digitalen Woche Dortmund  </a> erschien zuerst auf <a href="https://edih-do.eu">EDIH-DO</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Pressemitteilung | 4. September 2025</p>



<p>Aus Polen, Serbien, Finnland, Spanien und vielen weiteren Ländern sind in dieser Woche Gäste nach Dortmund gereist: Anlass dafür waren&nbsp;die ersten EDIH Days, die der European Digital Innovation Hub Dortmund (EDIH-DO) im Rahmen der Digitalen Woche Dortmund ausgerufen hat. EDIHs sind von der EU-gefördert und haben das Ziel,&nbsp;KMU&nbsp;&nbsp;bei&nbsp;der digitalen Transformation zu unterstützen und somit die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen zu erhöhen.&nbsp;An 3 Tagen bekamen die internationalen&nbsp;EDIH-Vertreter:innen&nbsp;ein spannendes Programm geboten. Das Ziel war die internationale Zusammenarbeit innerhalb des europäischen Netzwerks zu stärken.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Digitale Woche Dortmund als Plattform&nbsp;</strong>&nbsp;</p>



<p>Von Montag bis Mittwoch verwandelte sich Dortmund zu einem Ort des internationalen Austauschs, der Inspiration und konkreter Zusammenarbeit. Die Teilnehmenden diskutierten unter anderem, wie das EDIH-Ökosystem gestärkt, der Einsatz von angewandter KI für KMU vorangetrieben, digitale Reife und Kompetenzen ausgebaut sowie EDIH-Management und -Strategien weiterentwickelt werden können.&nbsp;„Für&nbsp;uns war es eine äußerst erfolgreiche Veranstaltung mit einer inspirierenden Gruppe. Wir konnten Kontakte knüpfen und vertiefen und Herausforderungen diskutieren, denen sich EDIHs gegenübersehen. Wir sind zuversichtlich, dass wir alle langfristig von diesem Austausch profitieren werden und dass wir in engem Kontakt bleiben werden. Vielen Dank an alle, die teilgenommen und zu dieser dynamischen Atmosphäre beigetragen haben“,&nbsp;so&nbsp;Kamar Aden Omar,&nbsp;Operations&nbsp;Lead von EDIH-DO.&nbsp;<br>Teil des Programms waren auch Touren die&nbsp;Einblicke in die Testzentren und die Infrastruktur des Fraunhofer IML, der EMC Test NRW GmbH und des Lamarr-Instituts gewährten. Außerdem eine Tour durch den Dortmunder Hafen sowie ein Besuch der CONF3RENCE – Deutschlands führender Businessveranstaltung für aufstrebende Technologien.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Ausblick: So geht es weiter</strong>&nbsp;</p>



<p>Diese drei Tage waren kein Endpunkt, sondern der Auftakt für weitere grenzüberschreitende Kooperationen, den Ausbau des Netzwerks und die Umsetzung gemeinsamer Projekte in Europa. Eine Fortführung des Programms im nächsten Jahr wird derzeit überlegt. </p>



<p></p>
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